Shell | Vollständiger File-Path
Sonst vergess ich es sowieso wieder:
find . -exec ls -d {} \;
gibt den vollständigen Datei-Pfad aus.
Sollte ausser mir nochjemand mal seinen shoutcast trans mit einer Playlist befüllen müssen und aus Gründen der total Pfusch-Config soetwas brauchen.







Dezember 16th, 2009 at 19:11
Wo ist da nun der Unterschied zu einem einfachen `find .`? Gibt das selbe aus und ist ungemein schneller.
MßG
Dezember 16th, 2009 at 19:14
Gut das du frägst.
Angenommen ich bin im Homeverzeichnis und suche nach etwas mit find . kommt
./ordner/datei
Mit dem Befehl allerdings:
/home/user/ordner/datei
Das ist der gravierende Unterschied :)
Dezember 16th, 2009 at 20:50
Auf welchem System? Nach POSIX.1 zeigt die Option “-d” Verzeichnisse als wären sie Dateien, sprich sie selbst, nicht den Inhalt, wenn man auf sie zeigt. Das gilt für GNU-ls wie auch für BSD-ls.
Also auf GNU/Linux, MacOSX, wie auch den ganzen BSDs.
Schneller dennoch wäre `find $PWD`, das gibt dann auch den absoluten Pfad ;)
MßG
Dezember 16th, 2009 at 21:50
Ah – der Tipp mit find $PWD ist gut… sehr gut ;) danke!