Frohe Weihnachten euch allen
Und natürlich auch nen guten Rutsch ![]()
Feiert schön
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Feiert schön
Morgen,
jetzt hab ich es fertig. unpack in Version 2.0.0. Ich hoffe es sagt euch zu. Sowohl in Funktionalität/Kompatibilität gegenüber Archiven verbessert, als auch ein kleiner Auto-Installer ist jetzt dabei. Zu finden ist das neue unpack Skript hier:
http://zwetschge.org/unpack/
Da es vorraussichtilch noch mehrere unpack-Versionen geben wird, habe ich sozusagen ein Projekt Verzeichnis angelegt. Zukünftige Versionen/Projektinfos usw sind dann dort zufinden.
Für Bug-Reports oder Verbesserungsanregungen bin ich natürlich immer Dankbar.
Im Bezug auf “flashspeicher-ist-auch-nichtmehr-das-was-er-mal-war” muss ich mich mal beim Flash entschuldigen ![]()
und es auf den Kartenleser schieben, der meinen 8GB MS von Sony nicht auslesen wollte.
Die Karte lässt sich allerdings wunderbar mit der Sony PSP auslesen und bespielen
Eine gute Nachricht für den Urlaubsbeginn.
Mal ein Eck (den Vorhersagen nach, garnichtmehr soweit entfernter) Zukunft. Schulbedingt habe ich schon länger damit zu tun und ehrlichgesagt finde ich das Prinzip richtig genial. Vielleicht gibts einige unter den Lesern die noch nicht mit allen Details der Zukunft vertraut sind. Dieser Artikel ist also 2-fach von Nutzen. Für mich zum Einprägen und für den Rest der hier liest
Eine IPv6-Adresse ist sensationelle 128Bit lang, eine IPv4 Adresse nur 32Bit. Und zwar sieht sie in etwa so aus:
2003:0100:4008:0000:0000:00CD:A10B:4E87
8 Blöcke lang. Mit jeweils 4 Hexadezimalen Zahlen durch “:” getrennt.
Das ist die komplette Korrekte schreibweise. Allerdings wird diese mit diversen Schreibweisen noch durch vereinfacht.
Dazu mehr weiter unten.
Eine IPv6-Adresse zu bekommen ist garnicht so schwer. Eine Site die unter IPv6 läuft besuchen und schon bekommt man
(unter Linux und Windows Vista) eine IPv6-Adresse zugewiesen.
Ich empfehle: http://ipv6.trinec.de
Bei Besuch wird automatsch das Modul geladen.
Nein. IP, als Protokoll, spielt sich auf der Schicht 3 des ISO/OSI Modells ab.Die Netzwerkkarte befindet sich auf dem Layer 2 und bekommt vom IP-Protokoll überhauptnichts mit. Sie überträgt weiterhin fröhlich ihre Daten.
Weitere Infos zum ISO/OSI Modell hier
So gesehen wurde IPv6 entwickelt um die Adressknappheit von IPv4 abzuschaffen. Anfang 2010 soll es nach Aussagen der IANA(Das Institut das IP-Adressen vergibt) keine öffentlichen IPv4 Adressen mehr geben. Diese wurden alle an Firmen/Provider vergeben und somit landet das Internet in einer Art Sackgasse. Im Grunde sind alle 4.294.967.296 öffentlichen IPv4 Adressen aufgebraucht.
Ein neues Modell muss her. Tada…IPv6.
Es gibt 340 Sextillion IPv6 Adressen. Das sind
340.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 Adressen.
Das sind im Gegensatz zu IPv4 relativ viele. Das sind sogar so viele, dass, wenn man die Erde mit IPv6 Adressen bedecken wollte, es auf einem QuadratZentimeter der Erde 667 Billiarden Adressen passen würden. Auch ansonsten bietet das neue Protokoll noch viele Vorteile wie z.B. Sicherheit.
Ja in der Tat. Aber auch dafür wurde eine Lösung gefunden:
2003:0100:4008:0000:0000:00CD:A10B:4E87 Ist einmal die Ausgangsadresse.
Als nächstes werden Blöcke mit ausschliesslich Nullen gekürzt und ein “::” dafür eingesetzt
2003:0100:4008::00CD:A10B:4E87 So würde das ganze in etwas aussehen.
Der nächste Schritt, hat wieder mit Nullenkürzung zu tun.
Jetzt werden führende Nullen innerhalb der Blöcke weggekürzt.
2003:100:4008::CD:A10B:4E87 Somit wird das ganze doch relativ Kompakt.
Selbstverständlich. IPv4 Adressen können einfach eingebettet werden.
0:0:0:0:0:ffff:192.168.0.1
umgerechnet ins dual-System:
0:0:0:0:0:ffff:11000000.10101000.00000000.00000001
umgerechnet ins Hexadezimale System:
0:0:0:0:0:ffff:C0A8:0001
und jetzt noch gekürzt:
::ffff:C0A8:1
127.0.0.1 wurde ganz einfach ersetzt durch die ::1
Schön einfach finde ich
Vermisst da jemand die 192.168.0.1 ?
PAT/NAT ist definitv Schnee von gestern. Warum auch ? Wir haben genügend IP Adressen um jedem Sandkorn der Erde eine eindeutige Nummerzuzuweisen. Wenn man überlegt dass das NAT/PAT System aber auch nur zu Ausdehnung der IPv4 Adressen erdacht wurde ist das aber nachzuvollziehen. Dennoch gibts auch bei IPv6 wieder Private IPs.
Beginnen mit fc00: in einem /7 er “Netz”
Genauso Site-locale Adressen. Ersetzt ULA (Unique Local Adress)
Mh nicht ganz.
ff01:: Interface local (Loopback)
ff02:: Link local
ff05:: site local
ff0e:: global Multicast
Im Allgemeinen sollte die Umstellung schon lange erfolgt sein. Aus welchen Gründen genau IPv6 immernoch der Exot ist kann ich nicht genau sagen. Aber es steht schonmal fest das es irgendwann soweit ist. Ja. Keine IPv4 Adressen mehr.
Und ehrlichgesagt freue ich mich jetzt schon drauf
Wird zwar nichtmehr ganz so leicht sich eine IP zu merken, aber dafür haben wir wieder Adressen und noch einige Vorteile.
Morgen Prüfung über IPv6. Ich hoffe ich bin gut vorbereitet ![]()
Drückt mir die Daumen
Meine Tolle 8GB MemoryStickProDuo Magicgate Mark2 Karte (kurzer treffender Name mh?…) die mir gestern geliefert wurde sieht ziemlich im Arsch aus.
Mounten klappt alles. Solang bis ich daten schreibe. Dann:
[ 263.799077] sd 6:0:0:0: Attached scsi generic sg8 type 0
[ 3648.888900] sd 4:0:0:3: [sdf] 15900672 512-byte hardware sectors (8141 MB)
[ 3648.890024] sd 4:0:0:3: [sdf] Write Protect is off
[ 3648.890027] sd 4:0:0:3: [sdf] Mode Sense: 03 00 00 00
[ 3648.890030] sd 4:0:0:3: [sdf] Assuming drive cache: write through
[ 3648.891146] sd 4:0:0:3: [sdf] 15900672 512-byte hardware sectors (8141 MB)
[ 3648.892019] sd 4:0:0:3: [sdf] Write Protect is off
[ 3648.892022] sd 4:0:0:3: [sdf] Mode Sense: 03 00 00 00
[ 3648.892025] sd 4:0:0:3: [sdf] Assuming drive cache: write through
[ 3648.892029] sdf: sdf1 # Bis hierher ist Mounten….Schreibvorgang folgt :
[ 3758.531417] sd 4:0:0:3: [sdf] Device not ready: Sense Key : Not Ready [current]
[ 3758.531425] sd 4:0:0:3: [sdf] Device not ready: Add. Sense: Medium not present
[ 3758.531432] end_request: I/O error, dev sdf, sector 6272
[ 3759.606683] sd 4:0:0:3: [sdf] Device not ready: Sense Key : Not Ready [current]
[ 3759.606691] sd 4:0:0:3: [sdf] Device not ready: Add. Sense: Medium not present
[ 3759.606697] end_request: I/O error, dev sdf, sector 15872
[ 3789.675274] usb 5-8: reset high speed USB device using ehci_hcd and address 5
[ 3819.924931] usb 5-8: reset high speed USB device using ehci_hcd and address 5
[ 3850.167730] usb 5-8: reset high speed USB device using ehci_hcd and address 5
[ 3880.410527] usb 5-8: reset high speed USB device using ehci_hcd and address 5
[ 3910.653324] usb 5-8: reset high speed USB device using ehci_hcd and address 5
[ 3940.897116] usb 5-8: reset high speed USB device using ehci_hcd and address 5
[ 3941.077889] sd 4:0:0:3: [sdf] Result: hostbyte=DID_ABORT driverbyte=DRIVER_OK,SUGGEST_OK
[ 3941.077898] end_request: I/O error, dev sdf, sector 16352
[ 3941.083123] sd 4:0:0:4: timing out command, waited 180s
Defekte Sektoren und Input/Output Errors…
Hat jemand ne Idee? *zu Dominik schiel*
Sollte es jemand mal ähnlich gehen und nicht 45 min das Internet durchforsten wollen
in /home/user/.config/user-dirs.dirs sind alle Orte definiert
Falls jemand also bock hat das home verzeichnis als Desktop zu haben: Einfach wie ich (*depp*) /home/user/Desktop nach /dev/null verschieben oder einfach oben definieren
(Tipp: ich würde letzteres wählen…)
Das ganze sieht dann ungefähr so aus :
XDG_DESKTOP_DIR="$HOME/Desktop" XDG_DOWNLOAD_DIR="$HOME/Desktop" XDG_TEMPLATES_DIR="$HOME/Templates" XDG_PUBLICSHARE_DIR="$HOME/Public" XDG_DOCUMENTS_DIR="$HOME/Documents" XDG_MUSIC_DIR="$HOME/Music" XDG_PICTURES_DIR="$HOME/Pictures" XDG_VIDEOS_DIR="$HOME/Videos"
Aber naja ich sag das nur mal so … *grrr*
Vor ein paar Tagen erst haben wir uns in der Arbeit über die Komplexität der tar Befehle unterhalten und die Millionen Archivetypen die es gibt. Habe mir dann etwas gedanken gemacht, wie das ganze leichter zu haben wäre und ein kleines Skript geschrieben.
Relativ unspektakulär hab ich es unpack getauft ![]()
Ziel des Skriptes ist es, nach Aufruf und Übergabe(durch Parameter) der zu entpackenden Datei, selbstständig das Archivformat zu erkennen und zu entpacken. Im Endeffekt ist unpack nichts anderes als ein textbasierter Archivmanager (mir ist natürlich klar das ich nicht der erste bin der auf diese glorreiche Idee kommt
). Aber vielleicht gehts dem einen oder anderen genauso wie uns, das wir uns nie die nötigen Parameter merken können.
Im Anhang erstmal v1 des Skripts. Eventuell werd ich mich noch mal drüber machen und diverse neue/alte Formate einfügen sowie die Struktur überarbeiten. Aber erstmal hat es alles was es braucht um zu funktionieren.
“Install – Guide”:
alias unpack = ‘sh /pfad/zum/skript’
(/usr/bin/skript empfohlen…)
$ unpack /pfad/zum/archiv
Wer Shell Fanatiker ist oder viel auf Servern herumfuhrwerkt wird hoffe ich Spaß daran haben. Ansonsten für die GUI-Freaks gibts ja immernoch den guten alten Archivmanager
Das einzig doofe an der Geschichte ist… jetzt musst ich mich mit den .tar Parametern auseinander setzen … und würde sie auch so wissen *seufz*
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# Crackpodsmeinung:
crackpod: das ist wirklich ganz geil
crackpod: dann kannst einfach
crackpod: für jeden Archivtypen
crackpod: so ganz lässig
crackpod: und leet
crackpod: unpack xyz.xy
noqqe@jabber.ccc.de: jaa da hats jemand erkannt
^^
# Marc von MBlog hat mir die Ehre erwiesen und das Skript in seinen WeihnachtsKalender eingebaut ![]()
# http://www.marcboe.de/adventskalender-9-dezember2/
… dass das aufsetzen eines Windows 2008 Server weniger unkomfortabel ist als erwartet (Am Dienstag das erste mal gewesen)…
… das Windows unkomplizierter im hantieren mit diversen USB-Sticks, Externen USB Diskettenlaufwerken, MP3Playern, Handys usw. ist.
… es gut das ich meinen Warhammer Online Account gekündigt habe.
… es doof das ich heute krank zuhause sitze
… das auch mal ne Lanze für das Garagen-Produkt von Billy gebrochen werden musste
… es oversized (haha Uli
)für 5 Links einen Blog aufzusetzen. Aber muss man ja mal gemacht haben.
… es immernoch witzig das an manchen Tagen BruteForce Attacken mit 3000 Login-Trys auf Zwetschge laufen mit den kreativsten Benutzernamen
…Meinungsäußerungen in Blogs total unnötig.