Ich wollte nur [...] und dann ist das Universum explodiert.

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  1. bash-it | Zitronen-Thema

    Benutze nun schon seit längerem ein Community Framework für Bash, welches sich bash-it nennt. Darin lassen sich allerhand tolle Sachen einheitlich deklarieren und auslagern. Da meine .bashrc jetzt auch schon an die 300 Zeilen schwer ist, dachte ich es wäre eine gute Idee meine Konfigurationen dort hin auszulagern. Da wären dann auch gleich meine Completion und Theming Files untergebracht.

    Mir gefiel zwar nicht wirklich auf Anhieb ein ausgeliefertes Theme, aber es war relativ einfach ein Neues zu erstellen. Es war dann gelb, weil sich das schön vom Rest meines Terminals abhob. In einem Anflug wahnsinniger Einfallslosigkeit, nannte ich es dann einfach zitron. Zitron sieht folgendermaßen aus:

    Das Theme reagiert (als Teil von bash-it) auf git Repos. Wenn man sich in einem versioniertem Verzeichnis befindet, wird im Prompt automatisch der Name des Branch (master) eingefügt und zusätzlich dazu überprüft, ob das Working-Directory “dirty” ist (also uncommittete Änderungen). Falls ja wird ein gelbes Asterisk eingefügt (*).

    Mein Fork auf github von bash-it: http://github.com/noqqe/bash-it
    Das Theme als Quelltext: http://github.com/noqqe/bash-it/blob/master/themes/zitron/zitron.theme.bash


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  3. WordPress | Augenzucker für Code-Tag.

    EyeCandy mein ich. Auf CodeX von WordPress gibts Dokumentationen des Sources. Wenn man stundenlang kurz sucht findet man auch nach dem was man will. Jedenfalls gefiel mir die standardmäßige Ausführung von dem code-Tag in WordPress nicht. Mit dem Artikel auf CodeX und etwas Spielerei hab ich meine style.css jetzt so ummodifiziert, das das ganze wie folgt aussieht:

    /* Code pre */
    code { max-width: 500px;
    color: white;
    margin: 1px;
    display: block;
    overflow: auto;
    padding: 1px;
    background: #000000 }

    Was übrigens gleichzeitig den Zusatz in meiner style.css darstellt.