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Perl | Ich hätte doch das Kamelbuch nehmen sollen

…denn das wäre mir jetzt viel lieber, als das “Programmieren in Perl” von Rainer Krienke vom Hanser Verlag. Fehler in den gedruckten Skripten wie fehlende Klammernpaare oder ähnliches können einen Perl-Anfänger leicht zum verzweifeln bringen. Ganz abgesehen von den irgendwie distanziert klingenden Erklärungen des Buchs. Ich sollte aber vom Anfang anfangen. Nicht mittendrin. Hab gehört das macht man so in Blogs.

Perl hat angefangen mich zu interessieren. Oder anders rum? Vor … ca. einem viertel Jahr. Ich las teilweise kurz How-To’s und auch mal längere Beschreibungen, weil mir manchmal die Schwerfälligkeit und nicht vorhandene Flexibilität von Bash auf den Keks ging.

Das mittlerweile als etwas veraltete Skriptsprache für Administratoren gehandelte Perl hat mich neugierig gemacht. Die Module, die Handlichkeit im Umgang mit Strings, Hashwerten und RegExp gefielen mir. Beim herumexperimentieren damit bin ich nun auf den PerlGuide vom deutschen Perlboard gestossen. Ein wunderschönes Tutorial. Jedes Kapitel endet mit Übungen, Praxis-Programmen und Zusatzfragen.

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print "Perl hat manchmal geile Syntax" and die if ! defined @ARGV ;

Danach, fand ich brauchte ich noch ein Buch. Also ein analoges Medium aus dem ich auch mal auf der Couch lesen kann. Meine Wahl fiel nicht (wie meistens) auf ein O’Reilly Buch. Sondern auf das bereits oben erwähnte Programmieren in Perl. Nachher erfuhr ich (unter anderem aus dem wunderbaren 1. O’Reilly Podcast mit Tim Pritlove) dass das Perl-Buch von O’Reilly eines der Besten sein soll, die dort je herausgebracht wurden.

Bereue meinen Kauf. Allerdings mache ich trotzdem Fortschritte mit Perl. Wie immer arbeite ich mit den Skripten in einem Git-Repo. Wen’S intressiert: git.zwetschge.org

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